16 Gedanken zu „Ideen zur Zukunft Wackernheims?

  1. Hallo,
    ich war letzt auf zwei Beerdigungen und konnte beobachten, dass dort noch Bänke vor der Trauerhalle benötigt werden. Der eine Gebrechliche hat dem anderen Gebrechlichen Platz gemacht oder angeboten. Da meist älteren Personen Beerdigungen beiwohnen, wäre es für diese Personengruppe sehr sinnvoll zusätzliche Sitzplätze zu ergänzen.

    • Sicherlich eine wichtige Anregung!
      Ich versuche parallel einmal, dies auch über das „Bürger-Echo Ingelheim“ anzustoßen.

    • Ich habe diese Anregung im „Bürger-Echo“ auf Ingelheim.de gepostet.
      Leider lautete die Antwort dort:

      „Um die Aussegnungshalle in Wackernheim stehen 6 Bänke
      Das war bisher immer ausreichend“

      Also leider erst mal Sackgasse. 🙁

  2. Ich verstehe, dass die Sperrung der Großen Hohl und die Verkehrsführung über die Kleine Hohl mit der Aufhebung der Parkplätze bis mindestens Februar ein Problem ist.
    Aber es wäre schön, wenn alle Durchfahrer/innen trotzdem akzeptieren könnten, dass trotzdem noch die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h gilt, und dass diese Begrenzung (genau wie die neue provisorische Fußgänger-Ampel) dem Schutz der Fußgänger dient, vor allem der Kinder und der älteren Menschen auf dem teilweise sehr schmalen Bürgersteig.
    BITTE haltet euch doch daran – die paar wenigen Sekunden, die das vielleicht länger dauert, rechtfertigen doch keine Verletzten oder gar Toten auf der Kleinen Hohl!!

    • Genau!
      Alles, was in Wackernheim selbst vorhanden ist, verringert den Autoverkehr zum Einkaufen und damit die Emissionen.

    • Na, wenn das schon zwei vorschlagen, ist die Idee fast schon Wirklichkeit.
      Wer organisiert es?
      Wie kann der Bürderdialog dabei helfen?
      Wie wäre es mit einem Hinweis im „Ingelheimer Kurier“?

    • Ich wäre im Orgateam dabei, wen sich eine Gruppe finden würde.

    • Wäre dafür nicht auch der TSV ein Ansprechpartner?

    • Könnte man doch direkt ins Leben rufen – wer machts? 🙂

  3. Ich bin für ein Seifenkistenrennen, welches man unteren Ende der „Wackernheimer-Wand“ bzw. Berg organisieren könnte und so die Kinder im Ort bei Laune zu halten und junge Familien zu gewinnen.

    • Für ein jährliches Seifenkistenrennen wäre Wackernheim als „Bergdorf“ doch ideal!
      Das könnte ein gemeinsames Projekt mit der Grundschule werden und hätte unter einem Motto wie „Emissionsfrei mobil“ oder so sogar eine weiterreichende (auch pädagogische) Dimension.
      Das müsste ja nicht der Ortsbeirat organisieren, sondern könnte direkt von interessierten Wackernheimerinnen und -ern ins Leben gerufen werden.
      Dazu mal einen kleinen „Aufruf“ starten?

  4. Naja – die Infrastruktur für den Bürgerdialog stand und steht rechtzeitig zur Eingemeindung und den damit verbundenen institutionellen Änderungen und wartet auf die Inhalte. Das muss isch sicher erst einspielen und wird kommen. –

    (Außerdem sind gerade Sommerferien und es ist Urlaubszeit – deswegen auch die verzögerte Freigabe des Beitrags – ich bitte um Nachsicht!!)

    Ein Klimaprogramm für Wackernheim ist ja nichts Neues – das „Forum Agenda 21 Wackernheim“ gibt es schon lange und daraus resultierende Maßnahmen und Aktionen ebenfalls.

    Das müsste vielleicht wieder stärker in Erinnerung gerufen werden?

  5. Hier ist der Start anscheinend schwierig und es sind noch keine lesbaren Ideen da … der Wechsel ist vielleicht noch zu frisch?
    Heute war konstituierende Stadtratsitzung in Ingelheim – mit den gewählten Wackernheimer Vertreterinnen und Vertretern und grossem öffentlichem Publikum, darunter auch Aktive von FfF. Am Eingang zum Rathaus lag ein Kartonschild auf dem Boden mit der Aufforderung an den Stadtrat: „Klimanotstand ausrufen“.
    Bahnt sich hier nicht ein gemeinsames Interesse an ? Klima trifft uns alle !

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